Wie entsteht Wein?
Wein entsteht durch die Gärung von Traubensaft, einen natürlichen Vorgang, bei dem Hefen den Zucker der Trauben in Alkohol umwandeln.
Vom Weinberg bis in die Flasche: wie Rot, Weiß, Rosé und Schaumwein entstehen und was Barrique, Stahltank und Säureabbau bewirken.
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Wein entsteht durch die Gärung von Traubensaft, einen natürlichen Vorgang, bei dem Hefen den Zucker der Trauben in Alkohol umwandeln.
Der wichtigste Unterschied zwischen Rot- und Weißwein entsteht nicht durch die Farbe der Trauben allein, sondern durch die Art, wie sie verarbeitet werden.
Um die Entstehung von Roséwein ranken sich hartnäckige Missverständnisse. Das größte davon ist die Annahme, Rosé werde einfach durch Mischen von Rot- und Weißwein hergestellt.
Was einen Schaumwein von einem Stillwein unterscheidet, ist die Kohlensäure, die für das feine Perlen und den Schaum sorgt.
Die Qualität eines Weins entscheidet sich zu einem großen Teil im Weinberg, lange bevor die erste Traube den Keller erreicht.
Die Weinlese kann auf zwei sehr unterschiedliche Arten erfolgen, von Hand oder mit der Maschine.
Auf den Rückseiten vieler Flaschen taucht der Begriff biologischer Säureabbau auf, hinter dem sich ein wichtiger Vorgang der Weinbereitung verbirgt.
Immer häufiger ist von Weinen die Rede, die mit möglichst wenig Eingriffen im Keller entstehen.
Die Wahl des Gefäßes, in dem ein Wein nach der Gärung ausgebaut wird, prägt seinen Charakter maßgeblich.
Der Begriff Barrique bezeichnet ein kleines Eichenfass mit einem Fassungsvermögen von in der Regel 225 Litern, das seinen Ursprung in Bordeaux hat.