Was bedeuten Tannin, Körper und Abgang?
Wer über Wein spricht, stößt schnell auf einige zentrale Begriffe, die immer wiederkehren.
Verkosten lernen und Fehler erkennen: Kork, Brett, Tannin, Körper und Abgang verständlich erklärt.
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Wer über Wein spricht, stößt schnell auf einige zentrale Begriffe, die immer wiederkehren.
Das Schwenken des Weinglases wirkt auf manche wie eine gekünstelte Geste, hat aber einen handfesten sinnlichen Zweck. Es hilft, den Wein zu öffnen und seine Aromen besser wahrnehmbar zu machen.
Neben dem bekannten Korkschmecker gibt es eine Reihe weiterer Weinfehler, die den Genuss beeinträchtigen können. Die meisten verraten sich schon beim Riechen, und mit etwas Wissen lassen sie sich sicher einordnen.
Die Aromen eines Weins stammen aus ganz unterschiedlichen Quellen, und Fachleute unterteilen sie in drei Gruppen, je nachdem, wann und wie sie entstehen.
Es ist eine häufige Erfahrung, dass ein und derselbe Wein an verschiedenen Tagen oder in verschiedenen Situationen ganz unterschiedlich schmeckt.
Kaum ein Thema wird unter Weinliebhabern so leidenschaftlich diskutiert wie Brettanomyces, kurz Brett genannt.
Wein bewusst zu verkosten ist keine Geheimwissenschaft, sondern folgt einer einfachen Abfolge aus drei Schritten.
Der Korkschmecker ist der bekannteste Weinfehler und betrifft einen kleinen, aber spürbaren Anteil aller mit Naturkork verschlossenen Weine.
Wer am Boden einer Flasche oder am Korken kleine, glasartige Kristalle entdeckt, hält sie leicht für Glassplitter oder ein Zeichen von Verderb.