Michelins neue Trauben-Wertung
Es gibt Neuigkeiten aus der Welt der Weinbewertung, und sie kommen von einer überraschenden Adresse: von Michelin, dem Namen hinter den berühmten Restaurantsternen.
Naturwein, Orange Wine, PIWI-Rebsorten, alkoholfreier Wein und Klimawandel: was sich in der Weinwelt gerade bewegt.
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Es gibt Neuigkeiten aus der Welt der Weinbewertung, und sie kommen von einer überraschenden Adresse: von Michelin, dem Namen hinter den berühmten Restaurantsternen.
Orange Wine ist einer der auffälligsten Weintrends der vergangenen Jahre und sorgt bei vielen für Verwirrung, denn mit Orangen hat er nichts zu tun.
Alkoholfreier Wein hat sich von einem belächelten Nischenprodukt zu einem der am schnellsten wachsenden Segmente des Weinmarktes entwickelt.
Hinter dem sperrigen Kürzel PIWI verbergen sich pilzwiderstandsfähige Rebsorten, die im Weinbau zunehmend an Bedeutung gewinnen.
Der Klimawandel ist im Weinglas längst angekommen und verändert den Wein auf vielfältige Weise.
Die Frage, ob ein teurer Wein auch ein besserer Wein ist, beschäftigt Weinliebhaber immer wieder. Die ehrliche Antwort lautet, dass der Preis zwar oft, aber keineswegs immer mit der Qualität zusammenhängt.
Pét-Nat, die Kurzform für Pétillant Naturel, ist zum Liebling einer jungen, experimentierfreudigen Weinszene geworden.
Naturweine folgen eigenen Regeln, und wer sie wie einen konventionellen Wein behandelt, wird mitunter enttäuscht.
Die Begriffe Bio, biodynamisch und Naturwein begegnen einem heute überall, werden aber oft durcheinandergebracht.
Kaum ein Mythos hält sich so hartnäckig wie die Vorstellung, der Schwefel im Wein sei schuld an Kopfschmerzen nach dem Genuss.